Die Satanisten sind vollkommen gegen die Sitten, die in den göttlichen Religionen wie Islam, Christentum und Judentum befohlen werden und sich auf Liebe, Wahrheit und Ehrlichkeit stützen und die Lügen, Diebstahl und Mord verbieten. Der Satanismus betrachtet das Verüben aller Sünden der göttlichen Religionen als Erhabenheit und eine Art Überlegenheit, weshalb er auch seine Anhänger zur Versündigung anspornt. Gefühlen wie Hass, Wut und Rache, dem Bösen allgemein wird keine Grenze gezogen. Im Quran wird der Zustand von Menschen, die hinter dem Teufel herlaufen, auf folgende Weise erläutert: "... so dass ihm der Satan folgte und er einer der Verführten war.“ (Sure 7:175 – al-A’raf) Nachdem sich diese Personen mit dem Teufel verständigt hatten, wurden sie Sklaven ihrer Triebe und ihr Leben war angefüllt mit Exzessen und Ausschweifungen. In den Quranversen werden die Eigenschaften der mit dem Teufel in Beziehung tretenden Menschen folgenderweise bekundet:
Die Satanisten, die ständig auf den Teufel hören und nach seinen Sitten leben, beurteilen auch das Leben in der Hölle als ideales Modell. Deshalb sind die Orte, an denen Satanisten leben, dunkel und feucht. Ihr Sinn für Ästhetik basiert auf dem Schrecken und der Brutalität der Hölle und auf Blut und Gewalt. Falls nach den satanistischen Sitten gelebt würde, käme eine Gesellschaft zum Vorschein, in der niemand niemanden wirklich lieben würde, die in allen Lebenslagen Verunsicherung und Schrecken erlebt, in der Verrat und Treulosigkeit vorherrschen, Prostitution, Diebstahl, Mord, Folter und Massaker sich weit verbreiten würden, und es würden Unglück und Hoffnungslosigkeit herrschen.Soll Ich euch von dein Kunde geben, auf welche die Satane (wirklich) niedersteigen? Sie steigen auf jeden sündigen Selbstbetrüger nieder. Diese leihen jeder Lüge ihr Ohr; und die meisten von ihnen lügen auch selbst. (Sure 26:221-223 – asch-Schu’ara’)
Wenn sich die Satanisten die Hölle wünschen, dann rührt dies daher, weil sie nicht wissen, was für ein Ort die Hölle ist, und weil sie die Hölle mit ihrem Verstand nicht nachvollziehen können. Gott hat uns im Quran in allen Einzelheiten verkündet, welch fürchterlicher und schrecklicher Ort die Hölle ist. Die Hölle ist ein derart schrecklicher Ort, dass Menschen, die die Hölle sehen, ja sogar nur schon von weitem ihr Dröhnen hören, zu bitten und flehen beginnen um davor bewahrt zu werden. ...
Diejenigen, welche die Höllenqualen erleben, flehen zu unserem Herrn, sie aus der Hölle zu befreien. Sie schwören, sofern ihnen die Möglichkeit gegeben würde, sie die begangenen Sünden nie wieder begehen werden. Jedoch wird jener Tag für Reue zu spät sein. In den Quranversen wurde folgendes verkündet:
Wenn sie sie aus der Ferne wahrnimmt, hören sie bereits ihr Rasen und Brüllen, und wenn sie zusammengekettet in ihren engen Raum geworfen werden, werden sie um (ihre) Vernichtung bitten. "Fleht heute nicht nur einmal um Vernichtung, sondern fleht immer wieder um Vernichtung!" (Sure 25:12-14 – al-Furqan)
... folgt nicht den Fußstapfen Satans; siehe, er ist euch ein offenkundiger Feind. 169. Er empfiehlt euch nur Übles und Schändliches und dass ihr über Allah aussagt, was ihr nicht wisst. (Sure 2:168, 169 – al-Baqara) |
1. Die Satanisten glauben, für nichts und für niemanden verantwortlich zu sein. Sie behaupten, dass ihnen niemand das Richtige zeigen kann, und dass was für sie richtig ist, nur sie allein entscheiden können. Doch auch sie entscheiden sich in Wahrheit durch Eingebung des Teufels. Die einzige Verantwortung eines Satanisten ist die gegenüber seinen Trieben. Deshalb führt er auch alle Befehle seiner Triebe aus. Er hat Gefallen an Lügen, Hass, Rache und daran, den Menschen und sich selbst Schaden zuzufügen. Physisch freut er sich an schmutziger, dunkler und feuchter Umgebung. Die aus der Presse hervorgehenden Versammlungsorte und Zeremonien, und das Aussehen der satanistischen Musikgruppen sind Reflexionen der Satanistenmoral. Dass die Satanisten einen solchen Lebensstil geniessen und Schmutz, Brutalität, Gewalt und Finsternis bevorzugen, ist auch in einem Quranvers Gottes enthalten. Gott gebietet im 23. Vers der Sure "al-An’am“: “... Satan hatte ihnen ihr Tun im besten Licht gezeigt.” Das bedeutet, indem der Teufel ihnen die schmutzigen Dinge als schön und attraktiv darstellt, bringt er sie von Gottes Weg ab.
2. Der Satanismus ist auf die Befriedigung der Triebe gegründet. Das Ziel der Triebe ist es, die Befehle des Teufels auszuführen und ihn auf diese Weise zufriedenzustellen. Für die Satanisten die erklären, nur nach den Wünschen ihrer Triebe leben zu wollen, und dies als Form von Freiheit betrachten, haben Drogen, Alkohol, Prostitution und Diebstahl die Form eines Lebensstils angenommen. Wie wir den Nachrichten der Presse ersehen können, werden diese Sittenlosigkeiten meistens auch in grösserem Ausmass erlebt.
Zum Beispiel sind die Satanisten stolz auf Abscheulichkeiten wie Vergewaltigung, sexuelle Belästigungen kleiner Kinder, zu Tode Quälen von Tieren sowie das Trinken des eigenen Blutes oder das Blut der ermordeten Tiere. Sie betrachten auch Mord als erlaubt. Wie Gott in der Sure al-Bakara mitgeteilt hat, befiehlt der Teufel denen "... Schändliches...“ (Sure 2:268 – al-Baqara), und sie führen diesen Befehl gleichgültig aus. Gott warnt die Menschen vor den Überredungskünsten des Teufels in der Sure an-Nur wie folgt:
3. Eine der auffallendsten Eigenschaften der Satanisten ist ihr rebellischer Charakter. Sie sind gegen jegliche Regeln der Gesellschaftsordnung, vor allem aber gegen die religiösen Sitten. Sie suggerieren einander, dass die Regeln nur zum Zerstören aufgestellt wurden. Diese Aufstände beginnen innerhalb der Familie und setzen sich in der Schule und dem Freundeskreis fort. Sie wollen sich nach keinen Regeln richten und werden zu Menschen, die stets Probleme verursachen.O ihr, die ihr glaubt! Folgt nicht den Fußstapfen des Satans; denn wer den Fußstapfen des Satans folgt - siehe, er gebietet euch Abscheuliches und Verbotenes. Und ohne AIlahs Huld gegen euch und Seine Barmherzigkeit wäre kein einziger von euch geläutert. Jedoch läutert Allah, wen Er will, Und Allah ist hörend und wissend. (Sure 24:21 – an-Nur)
Wenn sich die Satanisten die Hölle wünschen, dann rührt dies daher, weil sie es nicht für notwendig halten, darüber nachzudenken, welch ein schrecklicher Ort dies ist.
Der Teufel lässt bei diesen Menschen Gefühle der menschlichSiehst du nicht, dass Wir die Satane gegen die Ungläubigen entsenden, um sie aufzureizen?” (Sure 19:83 – Maryam)en Triebe wie Hass, Rache, Gier, Wut, Gewalt und Lust aufleben, damit sie ihm zu seinen Zwecken dienen. Gott hatte in der Sure Maryam mit “ verkündet, und dass der Teufel diejenigen, die Gott verleugnen, "fortwährend aufreizt“ und zum Bösen verführt. Anton LaVey erklärt in seinem Buch Satanic Bible (Teufelsibel) die Grundprinzipien des Satanismus und legt seinen Anhängern nahe, das Böse wunschgemäss auszuleben und zu verbreiten. LaVey sagte in einem Interview sogar "Ich habe das Gefühl, dass die Gesetze nur dazu gemacht wurden, um dagegen zu verstossen... Überhaupt sehe ich nichts Falsches daran, jemanden auf der Strasse zu überfallen.“36 Diese Worte von LaVey sind mit seiner sozialdarwinistischen Haltung zu erklären. Denn der Satanismus ist eine materialistische, darwinistische Lehre, und nach ihr ist Gewalt in der Natur vorhanden und somit unvermeidlich. Nach diesem sinnlosen Glauben sollte die ohnehin in der Natur des Menschen existierende Gewalt unbegrenzt ausgelebt werden, und der Mensch sollte sich überhaupt keine Grenzen setzen. Diese Gewalt zu verhindern oder zu versuchen, ihr vorzubeugen sei gegen die menschliche Natur, und es sei auch nicht möglich, dies zu verhindern. Deshalb führt der Satanismus die Menschheit in ein grosses Chaos – und letzten Endes in die Vernichtung.
4. Der Satanismus empfindet als eine Notwendigkeit der sozialdarwinistischen Auffassung den schwachen, hilfsbedürftigen und alten Menschen gegenüber weder Respekt noch Erbarmen. Sie beurteilen diese als Parasiten, die vernichtet werden müssen. Qualitäten wie Liebe, Erbarmen und Opferbereitschaft charakterisieren sie als Schwäche. Dass diese Eigenschaften religiöse Sitten ins Gedächtnis rufen, verursacht bei den Satanisten eine sehr grosse Unruhe. Gemäss den Satanisten darf der Mensch, um am Leben bleiben zu können, sich allerlei Bösem zuwenden.
Diese Einstellung liegt denn auch im aggressiven und grausamen Charakter des Satanismus. Er vertritt die Einstellung "Sofern dir etwas zu einem Vorteil verhilft, tu es; falls es nicht dir, sondern einem anderen Nutzen bringt, dann gib dir keine Mühe.“ Das Ergebnis dieser Einstellung ist eine Gesellschaft, die aus egoistischen, gewissenlosen, unmenschlichen, grausamen und unbarmherzigen Menschen besteht. Die untenstehenden Worte von Anton LaVey über eine ideale Gesellschaftsordnung sind aufschlussreich, was die vom Satanismus verteidigte Unbarmherzigkeit angeht:
Der Teufel verführt die Menschen zum Bösen und zum Aufstand. Deshalb wollen sich die vom Teufel beeinflussten Menschen nach keinen Regeln richten, es sind Leute, die stets Probleme verursachen. |
Dies ist ein weiteres Beispiel für diese Gesellschaft, in der keine Regeln anerkannt werden, und der Satanismus mit seinem wilden Gesicht jedoch zeigt, wie die Ordnung sicherzustellen ist. Ein türkischer Satanistenclan-Führer bringt seine Interpretation dieses Aspekts des Satanismus wie folgt zum Ausdruck:
Auch die Religion erzwingt den Gehorsam gegenüber dem Staat. In einer Gesellschaftsstruktur, in der Menschen sich gegen andere Menschen schuldig machen, werden die Satanisten selbst zur "Beute“ und werden leiden müssen.
| Einer der grössten Irrtümer der Satanisten ist, dass sie Liebe, Erbarmen und Opferbereitschaft als Schwäche charakterisieren. Dass diese Qualitäten religiöse Sitten ins Gedächtnis rufen, verursacht den Satanisten grosse Unruhe. Gott aber hat die Menschenseele so erschaffen, dass sie sich an diesen Schönheiten erfreuen kann. |
5. Hochmut und Grosstun sind notwendige Eigenschaften, die beim Satanismus gefördert und unbedingt erworben werden müssen. Deshalb charakterisieren die Satanisten alle Menschen, die nicht die gleiche Meinung mit ihnen teilen, als naiv und dumm, und betrachten sich selbst als am intelligentesten, findigsten und erfolgreichsten.
Diejenigen die meinen, sich nach abergläubischen Strömung richtend zu Grösse zu gelangen, müssen schon ganz am Anfang damit rechnen, zu verlieren und als minderwertig angesehen zu werden. Wer Ehre und Ansehen in dieser perversen Lehre sucht, befindet sich in einem sehr grossen Irrtum. Denn wahre Herrlichkeit und Ehre sind nur auf göttlicher Ebene zu finden.
Diejenigen, die sich Gott mit aufrichtigem Herzen ergeben, die den Glaubensweg als einzige Rettung kennen und entschlossen sind, jeden Moment ihres Lebens in sittlichster Weise zu verbringen, sind die Gläubigen, welche diese Herrlichkeit und Ehre besitzen. Gott bringt den Gläubigen im Quran die Freudensbotschaft wie folgt:
Doch die Gläubigen und die, welche das Rechte tun, sie sind fürwahr die besten der Geschöpfe. Ihr Lohn bei ihrem Herrn sind die Gärten von Eden, durcheilt von Bächen, für immer darin zu verweilen. Allah ist mit ihnen zufrieden und sie werden mit Ihm zufrieden sein. All dies erwartet denjenigen, der seinen Herrn fürchtet. (Sure 98:7, 8 – al-Bayyina)
| In den haarsträubenden Zeremonien der Satanisten werden Tiere und sogar Menschen auf grausamste Art getötet. Denn Satanisten betrachten das Töten als Bedingung für ihre Verbundenheit mit dem Teufel. Die aus der Presse hervorgehenden Nachrichten reflektieren deutlich den dunklen Seelenzustand, in dem sich die Satanisten befinden. |
All diese Nachrichten zeigen, zu welch schrecklichem Ende der Satanismus die Menschen führt. |
Die Hauptmaterialien der satanistischen Rituale sind Beile, Schwerter und Seile. Blut verkörpernde rote und die dunklen Mächte symbolisierende schwarze Farbe sind bei diesen Zeremonien unerlässlich. Eines der haarsträubendsten Rituale der Satanisten sind das Opfern von Tieren und – in fortgeschrittenem Stadium – von Menschen an den Teufel.
Auf diesen Fotos sind die Vorbereitungen zu einer satanistischen Zeremonie sowie die Brutalität während des Rituals ersichtlich. Die sich selber aufhängenden und sich in verschiedene Stellen ihres Körpers schneidenden Sektenmitglieder giessen später das Blut der Ziege, die sie erbarmungslos getötet haben, über sich und trinken es. |
Ein Satanist, der das Töten und Morden als Bedingung zur Verbundenheit mit dem Teufel betrachtet, zeigte mit seinen Erklärungen deutlich, in welche Sitten der Satanismus die Menschen hineinstürzt:
Der Satanismus kann so weit ausarten, dass manche sich selbst umbringen. Die bei den Menschen durch den Satanismus mit seiner unbegreiflichen Doktrin geschaffene geistige Leere und seelische Labilität ist der Grund für den Selbstmord.
So wie die Satanisten sich in bezug auf das Leben sehr stark irren, enthalten auch ihre Ansichten betreffend Tod und dem Leben nach dem Tod sehr viele Perversionen. Für manche Satanisten bedeutet Selbstmord das möglichst schnelle Erlangen des ersehnten Höllenlebens, für andere ist er eine Demonstration ihres “Mutes” und ihrer Rebellion. Indessen ist aber der Tod nicht, wie manche Satanisten meinen, eine Rettung für die Verleugner, sondern er ist viel schwieriger und bedrückender; ausserdem ist er der Beginn eines ewigen Lebens. Auch diejenigen, die den Selbstmord als eine Art Rebellion betrachten, irren sich gewaltig. Überdies hat Gott den Selbstmord verboten.
All dies sind Beispiele dafür, zu welch schrecklichem Ende der Teufel den Menschen drängen will. Der Mensch, der sich zum Satanimus hinreissen liess, hat jegliche menschlichen Eigenschaften verloren und ein wildes, aggressives und tierähnliches Wesen angenommen. Er hat nicht gemerkt, dass das vorübergehende weltliche Dasein und die Versprechen des Teufels eine Prüfung sind. Gott erläutert uns diesen Zustand in der Sure Saba’ wie folgt:
Ausserdem ist dies nur das Ende im weltlichen Leben. Diejenigen, die sich von Gott abwenden, den göttlichen Religionen den Krieg erklären und die Menschen aufrufen, dem Teufel zu dienen, werden ihre Antwort beim Jüngsten Gericht unter Qualen erhalten. Im Zusammenhang mit diesem Thema verkündet Gott im Quran folgendes:So fand Iblis seine Meinung von ihnen bestätigt; sie folgten ihm alle, mit Ausnahme eines Teils der Gläubigen. Doch er hatte keine Macht über sie. Wir wollten nur unterscheiden, wer an das Jenseits glaubt und wer darüber in Zweifel ist. Und Dein Herr wacht über alle Dinge. (Sure 34:20, 21 – Saba’)
Sobald die Satanisten jedoch die Höllenqualen erfahren, werden sie eine weitere Ratlosigkeit erleben. Der Teufel, den sie als einen Heiligen und Freund betrachtet hatten, und dem sie im weltlichen Leben hinterher gelaufen sind, auf dessen Suggestionen sie gehört und dessen Befehlen sie gehorcht haben, hat sich von ihnen abgewandt und sie mutterseelenallein gelassen. Die Verleugner, welche Zeuge dieser Haltung des Teufels werden, werden grosse Reue empfinden, doch wird es für sie kein Zurück mehr geben. An jenem Tag werden ihre Sündenbekenntnisse nicht mehr akzeptiert, und sie werden für all ihr Handeln die Vergeltung bekommen. Gott verkündet die Situation dieser Menschen auf diese Weise:Satan ist wirklich euer Feind. So betrachtet ihn auch als Feind. Er lädt ja seine Anhänger dazu ein, Gefährten der Feuersglut zu werden. (Sure 35:6 – al-Fatir)Bei Allah! Wir schickten schon vor dir Gesandte zu den Völkern. Doch Satan ließ ihnen ihre Werke verlockend erscheinen. So ist er heute ihr Beschützer. Doch sie wird schmerzliche Strafe treffen. (Sure 16:63 – an-Nahl)Und wenn ihnen gesagt wird: "Folgt dem, was Allah hinabgesandt hat!" - antworten sie: "Nein, wir folgen (lieber) dem, was wir bei unseren Vätern (an Glauben) vorfanden." Was! Selbst wenn es der Satan wäre, der zur Strafe der Feuersglut einlädt? (Sure 31:21 – Luqman)Allen Völkern gaben Wir Opferriten, damit sie Allahs Namen über dem Vieh aussprächen, mit dem Wir sie versorgten. Und euer Gott ist ein einziger Gott. Darum seid Ihm ergeben! Und verkünde denen frohe Botschaft, die sich (vor Allah) demütigen. (Sure 22:34 – al-Hadsch)
Denn an diesem Tage wird der Sünder sich in die Hände beißen und rufen: "O hätte ich doch nur den Weg mit dem Gesandten genommen! O weh, hätte ich mir doch keinen solchen zum Freund genommen! Wahrlich, er führte mich in die Irre, weg von der Ermahnung, nachdem sie an mich ergangen war!" In der Tat, der Satan ist des Menschen Verräter." (Sure 25:27-29 – al-Furqan)